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Produktvergleich Bestseller

ModellHJC IS 17Shark JethelmCaberg
Klapphelm
Jet Helm LAArrow AVHeld Rune
BildHJC IS 17 grossShark Jetzhelm grossCaberg Klapphelm grossJet Helm LA grossArrow AV grossHeld Rune gross
HelmartIntegralhelmJethelmKlapphelmJethelmJethelmJethelm
Visier
Belüftung✔✔✔✔✔✔✔✔
Gewichtca 1500 g1300 g1550 g1450 g1050 g900 g
VerschlussRatschen-VerschlussRatschen-VerschlussRatschen-VerschlussRatschen-VerschlussRatschen-VerschlussKlick-Verschluss
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Wichtige Produktmerkmale

Helmart:

In unserem Produktvergleich unterscheiden wir zwischen drei Helmarten. Zuerst einmal möchte ich Ihnen den Integralhelm erklären. Dies ist wohl die bekannteste Helmart. Der Helm besteht aus einer Schale und einer festen Kinnpartie. Nur das Visier lässt sich bei diesem Helm hoch und runter klappen. Im direkten Vergleich dazu steht der Klapphelm. Optisch ist er zuerst einmal genauso aufgebaut wie der Integralhelm. Der Unterschied besteht darin, dass Sie die ganze Kinnpartie hochklappen können, wodurch das Auf- und Absetzen enorm erleichtert wird. Zu guter Letzt kommen wir nun zum Jethelm. Im Gegensatz zu den beiden anderen Arten besitzt dieser Helm keine Kinnpartie und verfügt auch nicht zwangsweise über ein Visier.

Visier:

Das Visier schützt das Gesicht des Helmträgers. Zum einen kommt der Wind nicht direkt in Ihre Augen und auch nicht in Ihr Gesicht. Auch Fliegen oder andere Dinge in der Luft prallen an dem Visier ab. Zusätzlich gibt es Visiere, die wie eine Sonnenbrille wirken. Da ein Visier schnell zerkratzt, ist es entweder ratsam, dass das Visier aus kratzfestem Material besteht oder aber sich schnell auswechseln lässt.

Belüftung:

Da vor allem Integral- und Klapphelme das Gesicht des Fahrers komplett einschließen, ist es wichtig, dass solche Helme über eine ausreichende Belüftungsmöglichkeit verfügen. Beim Fahren kann es unter dem Helm schnell heiß werden und Sie fangen an zu schwitzen. So kann es schnell passieren, dass das Innenfutter des Helmes vollgesaugt ist und es unter dem Helm unangenehm wird.

Gewicht:

Für den Kauf eines Motorradhelms ist das Gewicht oft entscheidend. Vergessen Sie nie, dass Sie den Helm vor allem bei längeren Touren die ganze Zeit über auf Ihrem Kopf tragen müssen. Achten Sie deshalb darauf, dass der Helm nicht mehr als 1500 Gramm wiegt. Bei Klapphelmen sind auch 1700 Gramm noch ein akzeptables Gewicht. Da das Gewicht oft von der Außenschale abhängt, sind leichtere Helme oft viel teurer, da die Schale aus Carbon oder anderen leichten Verbundsmaterialien besteht.

Verschluss:

Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen drei Verschlussarten. Zuerst einmal gibt es den im Rennsport verpflichtenden Doppel D Verschluss. Bei dieser Verschlussart liegt der Vorteil darin, dass Sie den Gurt bei jedem Aufsetzen neu festziehen müssen. Der Nachteil besteht darin, dass es viel länger dauert den Helm anzuziehen. Dies ist die sicherste Verschlussart.

Im Privatbereich üblich sind jedoch der Klick- und der Ratschenverschluss. Der Klickverschluss wird grundsätzlich für Motorradhelme nicht empfohlen, da Sie hierbei nur zwei Elemente aus Hartplastik ineinander stecken und der Riemen nur einmal eingestellt werden muss. So fällt es Ihnen nie auf, wenn der Gurt sich lockert oder nicht mehr stramm sitzt. Die bekannteste Methode sollte der Ratschenverschluss sein. Hierbei wird eine geriffelte Zunge in einen Clip geschoben, worin sie sich verhakt. Nur auf Knopfdruck können Sie die Zunge wieder lösen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie den Verschluss jedes mal neu einstellen und so immer sicher sein können, dass der Riemen gut anliegt.