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Integralhelm

Suchen Sie nach einem optimalen Schutz für Ihren Kopf, damit Sie ohne Bedenken aufs Gaspedal drücken können? Sie lieben das Motorradfahren, sind sich aber auch der Gefahren, die damit zusammenhängen bewusst? Der Integralhelm ist ein Universalbegleiter und Schutzengel eines jeden Motorradfahrers! Ob eine große Maschine mit vielen PS, ein Sportmotorrad, ein Enduromotorrad oder etwas kleineres wie zum Beispiel ein Moped, eine Mofa oder eine Vespa – der Integralhelm bietet optimalen und ausgezeichneten Schutz in jeder Situation. Bleiben Sie dran und lesen sich diesen informativen Artikel mit  vielen Tipps und Tricks rund um den Integralhelm!

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Was soll ich beim Kauf von einem Integralhelm beachten?

Der Integralhelm ist immer so konstruiert, dass er den Kopf vollständig abdeckt. Nicht umsonst wird er in gefährlichen Situationen eingesetzt. Ursprünglich wurde er ausschließlich von der Feuerwehr und Polizei bei gefährlichen Einsätzen genutzt, doch nach und nach hat er sich auch für Motorradfahrer etabliert. Der Integralhelm kann natürlich nur dann gute Sicherheit gewährleisten, wenn er gut und richtig ausgesucht ist. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Zahlreiche Motorradforen laufen über vor Fragen rund um den Motorradhelm. Einige von ihnen lassen sich nur individuell beantworten, andere aber auch allgemeingültig. Dieser Artikel liefert grundlegende Antworten auf die weit verbreiteten Fragen und beseitigen die allgemein bekannten Irrtümer bezüglich des Integralhelmes.

Integralhelm – gut genutzt und den Kopf richtig geschützt!

Stabilität sollte auf alle Fälle ein Stichwort beim Kauf von einem Integralhelm sein. Sie lässt sich an einigen Faktoren ausmachen, die vom Hersteller angegeben werden sollten. Zunächst einmal sollten Sie sich die Außenschale des Helmes genauer ansehen. Aus welchem Material besteht sie? Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Thermoplasten und Duroplasten. Thermoplasten wie ABS und Polycarbonat lassen sich im Herstellungsprozess einfacher verarbeiten und sich aus dem Grunde oftmals preiswerter.

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Die meisten Integralhelme, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind, bestehen aus diesem Material. Polycarbonat ist zwar stabil und erfüllt meistens hohe Qualitätsanforderungen, hat aber auch gewisse Nachteile. Er verträgt keine dauerhafte Wärmezufuhr und kann durch UV-Strahlung spröde werden und Einiges an Stabilität einbüßen. Die meisten Hersteller überziehen Ihre Helme aber momentan mit einer UV-Strahlung resistenten Klarlackschicht, die die Außenschale vor Beschädigungen schützt. Auf diese Weise kann auch ein qualitativ sehr überzeugender Integralhelm dennoch preisgünstig bleiben!

Anzumerken bleibt jedoch, dass ein Integralhelm aus Thermoplast schwerer sein kann als einer aus Duroplast. Helme aus Duroplast sind oftmals teurer, da der Herstellungsprozess mit schwer verformbaren Materialien mehr Aufwand erfordert. Wenn Sie also ein paar Gramm mehr auf dem Kopf vertragen können, können Sie ohne weitere zweifel einen Integralhelm aus Thermoplast kaufen, da dieser auch sehr hohe Qualitätsstandarts erfüllen kann!

Integralhelm – ein Helm mit klaren Vorteilen

Vor allem bei hohen Geschwindigkeiten hat man als Motorradfahrer das Problem des Gegenwindes. Wenn das Motorrad einem als Standartfahrzeug im Alltag dient, kommt noch die Kälte und der Regen dazu. Im Herbst und Winter ist daher auch ein gemütlicher, warmer Integralhelm, der Ihren Kopf wie zuhause fühlen lässt, genau das Richtige für Sie. Außerdem kann Regen auch zu Unannehmlichkeiten führen. Bei offenen Helmtypen kann das Regenwasser trotz einer Motorradbrille in den Helm reinlaufen. Aber nicht verzagen, Integralhelm tragen! Mit einem Integralhelm werden Sie diese und viele andere Sorgen von Ihrer Liste streichen.

Der Integralhelm hat einen geschlossenen Bautyp und ist daher ein Allrounder bei jedem Wetter. Ob Regen, Schnee oder Wind, er wird Ihren Kopf optimal schützen. Ein guter Integralhelm sollte daher gut belüftet sein und ein angenehmes Innenklima haben. Bei langen Fahrten kann es in einem so kleinen Raum schnell stickig werden, Sie schwitzen und warten nur darauf, den Helm abzunehmen. Das muss aber nicht sein! Integralhelme mit eingebauten Belüftungssystemen und Windkanal-Systemen eignen sich wunderbar dazu, jede Fahrt zu einem puren Vergnügen zu machen. Das System leitet den entgegenkommenden Wind und verteilt ihn im Helm so, dass Sie einerseits frische Luft kriegen, andererseits aber keinen Lasten, unangenehmen Wind in die Augen.

Hinweis: An warmen Tagen entscheiden sich einige Motorradfahrer gerne für Jethelme und legen Ihre Integralhelme ab, da die ersteren einen offenen Bautyp haben und daher beim Fahren angenehmer sind. Jedoch bieten sie ausgesprochen weniger Schutz und sind für Fahrer größerer Maschinen mit vielen PS ungeeignet! Sie sollten also lieber direkt beim Kauf eines Integralhelmes darauf achten, dass die Belüftung auch für warme Tage hinlänglich ist.

Ein Visier ist gut für Sie – Integral mit strahlenden Aussichten

Jeder Integralhelm verfügt über ein gutes Visier oder sollte es auf jeden Fall tun. Einige verfügen über kleinere Visiere, andere über größere und breitere Panoramavisiere. Für welches Visier Sie sich entscheiden wollen, hängt natürlich von Ihren persönlichen Präferenzen ab, jedoch gibt es auch hier einige Richtlinien, auf die man beim Kauf achten kann.

Das Visier sollte auf alle Fälle kratzfest und klar sein, denn ein zerkratztes Visier kann zu so einigen Problemen führen. Streulicht kann den Fahrer während der Fahrt blenden und zu Sehbehinderungen bis hin zu Sehfehlern führen. Achten Sie also eingehend auf die Qualität und Beschaffenheit des Visiers, denn beim Integralhelm lässt es sich nachträglich bei einigen Modellen nicht ohne weiteres ersetzen.
Was die Sonnenblende beim Visier angeht, so gibt es da Visiere, die im oberen Teil angetönt sind, damit man keine zusätzliche Sonnenblende anzulegen braucht. Da man aber, um diese Option nutzen zu können, den Kopf leicht senken muss, kann es auch unter bestimmten Umständen auch gefährlich werden. Möglicherweise ist eine zusätzliche Sonnenblende manchmal auch eine bessere Variante, was sich aber auch nicht pauschal sagen lässt.

Tipp: Auf dem Markt werden auch sogenannte Multifunktionshelme angeboten, die sich sowohl als Integral- als auch Klapphelm nutzen lassen. Sie haben den Vorteil, dass Sie je nach Lust und Laune mit und ohne Visier fahren können, ohne einen Anteil an Sicherheit einbüßen zu müssen. Auf deutschen Straßen ist jedoch das Fahren mit einem aufgeklappten Helm nur erlaubt, wenn er sich vollständig hochklappen lässt und in dieser Position gut hält.

Komfortabel und konform – Integralhelm sollte bequem sein

Schon die kleinste Unbequemlichkeit kann beim Integralhelm zum Verhängnis werden. Am Anfang drückt es nur ein bisschen, dann macht sich der Druck noch eher bemerkbar und anschließend will man den Integralhelm nur noch ablegen. Im schlimmsten Falle kann es den Fahrer auf offener Straße vom Lenken ablenken. Das geht auch anders! Achten Sie daher von Anfang an schon bei der Kaufentscheidung darauf, dass der Integralhelm auch wirklich gut passt und bequem anliegt. Eine gute, hochqualitative Innenpolsterung passt sich dem Kopf individuell an und sorgt für ein vortreffliches Trageerlebnis. Dass die Innenpolsterung gut anliegt können Sie daran erkennen, dass sie den Scheitel vollständig abdeckt und nicht zu locker oder zu fest sitzt.

Hygiene ist auch ein wichtiger Aspekt beim Kauf von einem Integralhelm. Wenn die Innenpolsterung nicht regelmäßig gereinigt wird, können sich jegliche Keime, Bakterien und Pilze darin anstauen. Deren Wachstum macht sich anschließend an unangenehmen Gerüchen deutlich, wenn die Innenpolsterung nämlich zu müffeln beginnt. Die einfachste Lösung des Problems ist die Anschaffung von einem Integralhelm mit herausnehmbarem Innenfutter. Einfach herausnehmen und die Waschmaschine ein paar Runden drehen lassen -fertig! Schon haben Sie für angenehmes Innenklima im Helm gesorgt und müssen sich keine Sorgen machen.

Guter, praktischer Verschluss – beim Integralhelm ein Muss!

Ohne Verschluss sowie bei einem unzureichenden büßt der Integralhelm einen großen Teil seiner Sicherheit ein. Nicht umsonst bietet der Markt die besten Verschlüsse für Motorradhelme. Die meisten Integralhelme sind mit einem Klickverschluss oder einem Ratschenverschluss ausgestattet. Diese Varianten haben sich nach langer Nutzung  hinsichtlich der Zuverlässigkeit bewährt, da sie sich als praktisch und schnell bedienbar erwiesen haben.

Der Integralhelm wird für erhöhten Schutz verwendet und bedarf eines besonders guten Verschlusses. Ein Klickverschluss kann oftmals unzureichend sein. Stattdessen empfehlen wir Ihnen, sich nach einem Integralhelm mit einem Mikro-Rasten-Verschluss oder Doppel-D-Verschluss umzuschauen. Für den Alltag ist der 2D-Veschluss aber doch eher in der Nutzung umständlich, weswegen der Mikro-Rasten-Verschluss eine gute Kompromissvariante ist. Sie funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Klickverschluss, hält jedoch um Einiges besser und sicherer. Achten Sie daher beim Kauf von einem Integralhelm auf die Qualität des Verschlusses, da genau er im entscheidenden Moment dafür ausschlaggebend ist, dass der Helm auf dem Kopf bleibt und seinen Dienst zuverlässig leistet!

Fazit:

Nun haben Sie einen umfangreichen und informativen Artikel zum Thema Integralhelm gelesen und können Ihre persönlichen Bedürfnisse auf Grund der Informationen adäquat einschätzen. Fassen wir nochmal zusammen, welche Vorteile wir herauskristallisieren konnten. Ein Integralhelm ist grundsätzlich für jeden Motorradfahrer geeignet und bietet ausgezeichneten Schutz. Bei den Qualitätsmerkmalen sollten Sie auf die Beschaffung der Außenschale, des eingebauten Visiers und der Innenpolsterung achten.

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Die Außenschale muss gut konstruiert sein, denn genau Sie ist für die Sicherheit Ihres Kopfes zuständig und übernimmt den Aufprall. Mit einem Integralhelm können Sie aber nichts falsch machen, denn er ist auf genau solche Situationen bestens abgestimmt!

Das Visier schützt Ihre Augen vor witterungsbedingten Unannehmlichkeiten und verschafft klare Sicht. Das Visier muss kratzfest, klar und stabil sein. Dabei variiert die Größe von Integralhelm zu Integralhelm, daher sollten Sie sich von Anfang an für die richtige Größe entscheiden, denn ohne weiteres austauschen lässt sich das Visier nicht.

Die Innenpolsterung ist für den Tragekomfort ausschlaggebend und grundsätzlich sehr wichtig. Sie sollte der individuellen Kopfform gut angepasst sein und den Kopf weder zu fest noch zu locker umschließen.

Mit diesen Tipps schicken wir Sie ohne Bedenken auf die Reise mit Ihrem neuen Integralhelm!